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Samstag, 13. Mai 2017

12 von 12 Mai

Long story short: Gesammelt wird hier. 12 Bilder aus ganz unterschiedlichen Tagen. Ich mache mich jetzt auf eine Stöberrunde auf.


04:19 - zweite, nächtliche Tour zur Pipibox und weil ich schon wach bin kann ich gleich nochmal den spannenden Bauch eincremen und neues Wasser besorgen


Gepriesen seien die Bundeswehr-Unterhemden. 


Ein Grußwort und ein Artikel wollen geschrieben werden. Gestern haben zwei Philosophen, davon einer AfD-Politiker über offene Gesellschaft und Leitkultur debattiert. Karl Popper, Ernst-Wolfgang Böckenförde, Heraklit, Hegel und Hobbes auf 400 Worten unterbringen und dann bitte noch möglichst neutral. Pffff, kostet Zeit und Nerven.


Zwischendurch: Quellstück mit Dinkelflocken angesetzt


Gnocchi und Spargel in Bärlauchbutter


Das eben angekommene Packet ausgepackt.


Call me Getränkegirl. Nachdem endlich der elendige Artikel weg ist gibt es ein Päuschen. Rechts der eben neu gelieferte Himbeerblättertee. In der Mitte die Tasse des Grauens.


Mit der Cousine auf ein Eis und einen Spaziergang getroffen. Geschichten aus dem Leben einer Abiturientin gehört. Gar nicht so undankbar ums Alter gewesen. 


Unter scharfer Beobachtung...


Rhabarber geerntet und direkt im Anschluss zu ofengeröstetem Kompott verarbeitet.


Das (neue) Brot in den Ofen geschoben, das laut Rezept eigentlich Tontöpfe erforderlich macht. Ich bin gespannt.


Schnell noch den Wecker für die Brotretter gestellt und gen Stadt und Vergnügen losgezogen.



Sonntag, 12. Februar 2017

12/12 Februar 2017

Wie immer gibt es hier die anderen Teilnehmer und darüber hinaus heute ganz viele Hamburgbilder. So schön da oben.


Tee und Highspeed-Anhübschen statt gemütlichem Frühstück.


Zeitungstermin I


Zeitungtermin II


Guter Termin II. Häppchen sind meine Freunde.


Anschließendes Kaffeedate mit Freundin K.


Vor dem Mittagessen noch schnell die Bilder sichten, damit die schneller an die Redaktion können. Immer mal wieder zwischendurch bei der Bundesversammlung vorbeigesurft.


Die Reste vom Feste. Gestern wurde der 80ste Oma-Geburtstag begangen und das müsste doch hoffentlich noch eine Weile reichen, oder? 


Zur Selbstmotivation die Nägel lackiert. Irgendwie macht das Tippen dann mehr Spaß. Man muss nur aufpassen, dass man nicht am Klavier hängen bleibt.
Seht ihr den Bauch? Huiuiui.


Vorher


Nachher.
Neulich hab ich erst einer Freundin erzählt, dass ich im Winter versuche auf nicht-saisonales Gemüse zu verzichten. Dumm nur, dass ich mich dabei selber in die Gelüste-Falle gequatscht habe.


Eine Meute gelegt.


Mit Buch, Decke und Tee aufs Sofa verzogen. Bin ich die Einzige, die den Hype um das Buch nicht so recht nachvollziehen kann? Wird das noch was mit uns oder sollte ich nach 70 Seiten schon aufgeben?

Mittwoch, 3. August 2016

Cold Brew





Irgendwo in den unendlichen Weiten des Internets bin ich neulich über Cold Brew gestolpert. Kalter Kaffee scheint das Ding der Saison zu sein. Den vollmundigen Versprechungen zufolge schmeckt kalt aufgebrühter Kaffee milder als herkömmlicher Kaffee und hat durch die schonende Zubereitung weniger Säure und weniger Bitterstoffe. Die MA ist endlich abgegeben, die wunderschöne, alte Kaffeemühle meiner Uroma wird eh viel zu selten genutzt. Kurz es gab kein Halten mehr.

Ich habe also

100 gr. Kaffeepulver und
500 ml. Wasser (Leitungswasser oder bei besonders kalkhaltigem Wasser mit stillem Mineralwasser 

gemischt und das ganze 12 Stunden in einem geschlossenen Gefäß stehen lassen. Ich habe Mokkapulver genommen, das grundsätzlich schon runder und weicher schmeckt. Übrigens nicht wundern, das ist richtig, richtig viel Pulver. Nach der Wartezeit dann abfiltern und entweder gleich trinken oder ein paar Tage in den Kühlschrank packen.



Ich habe mal wieder festgestellt, dass ich eigentlich keinen Kaffee mag, der nicht zu mindestens zu 75% aus Milch und Zucker besteht. Ich bin also definitiv nicht die richtige Versuchsperson. Alle anderen waren aber tatsächlich sehr angetan. Kaffeeliebhaber schmecken wohl tatsächlich einen Unterschied zwischen zu heiß gebrühtem Kaffee. Der Naturwissenschaftler meines Vertrauens hat sich die gesamte Kanne gesichert und dann empfohlen für die weiteren Versuche ein Laborjournal anzulegen und dort genau zu protokollieren, wie sich unterschiedliche Kaffeesorten auf den Geschmack auswirken.

Unter streng wissenschaftlichen Versuchsbedingungen wurde also ein zweiter Versuch mit Espressopulver gestartet. Funktioniert, trotz gegensätzlicher Stimmen, auch hervorragend. Weil wir schon und korrekte Ausführung des Experimentes bemüht waren kann ich hier auch verkünden, dass beim zweiten Versuch etwa 300 ml übrig blieben. Eiswürfel und Sojamilch haben wir als perfekte Kombipartner gekürt. Vor allem die süße Vanillenote der Sojamilch macht sich gut. Dann müsst ihr euch nur noch in den Schatten des nächsten Schmetterlingsflieders legen, dem regen Flattern zuschauen und möglichst wenig bewegen, um jegliche Schwitzigkeit zu vermeiden. 




Montag, 21. September 2015

Erste Matcha-Erfahrungen


Vor einiger Zeit habe ich von einer lieben Freundin (Danke C.) ein Card-Paket mit Tee, Knabbereinen und einem Brief bekommen. Einfach richtig tolle Post! Vor allem im Vergleich mit den sonstigen Rechnungen und Werbezetteln.
Darunter waren auch ein paar Beutel des Kräuter & Matcha Tees, der mir meine ersten Match-Erfahrungen bescherte und somit auch mein erstes Mal Herzrasen nach übermäßig viel Tee. Trotzdem musste eine Packung mit, als ich neulich im dm daran vorbeilief.
Vor allem auch durch den Ingwer schmeckt der Tee würzig, warm und erfrischend. Wirklich lecker und dazu noch ohne beigefügte Aromen, feine Sache.


Wie bei allen Trends bin ich als eine der letzen dran, aber immerhin erschließt sich mir der Hype inzwischen. Über kurz oder lang werd ich mir puren anschaffen müssen und Match-Muffins backen, ich sehs schon kommen.
Long story short: Schmeckt lecker und kann mir jemand guten puren Matcha empfehlen?